Hola,
[inspic=79,left,gal,70]ich habe nun ein TShirt mit der Aufschrift “I went down the most dangerous road of the world … and I survived!”. Am Abend davor habe ich doch irgendwie Bedenken bekommen, ob ich das wirklich machen soll … aber was solls: No Risk, No Fun!
Wir trafen uns also morgens gegen 06.45 Uhr bei der Agentur. Mit dabei war noch eine Israelitin und zwei Schweizer. Dazu noch ein Fahrer und ein Guide. [inspic=80,right,gal,100]Wir fuhren wieder auf den Pass LaCumbres, welcher schon Ausgangspunkt fuer den Chorro-Trek war. Danach ging es auf die Mountainbikes. Zunächst ging es es einige Kilometer auf Asphalt abwärts, Abfahrt bei Geschwindigkeiten um 50 km/h. Man merkt dabei schon, wie die Federgabel das Vorderrad instabil macht. Aber es gab keine Probleme. Traumhaft, wenn man einfach so runterrollen, dabei die Veränderung der Vegetation beobachten und einfach nur die Landschaft genießen kann. (weiterlesen…)
Hola,
[inspic=58,left,gal,100]wir sind gestern von unserem 3-Tage-Trek zurückgekehrt. Vorvorgestern sind wir also zu einem Trek aufgebrochen, der kein Spaziergang werden sollte und das obwohl ich nicht all zuviel Trekking-Erfahrung mitgebracht habe. Der Start war zunächst etwas verpatzt. Weil wir Geld sparen wollten haben wir zu unserem Ausgangspunkt kein Taxi genommen sondern einen Bus, der “ahorita” (in wenigen Sekunden) losfahren wollte. “Ahorita” hat in Südamerika aber vermutlich eher die Bedeutung “asap” (as soon as possible). Nachdem wir ungeduldig eine Stunde im Bus gewartet hatten fuhr dieser dann im Schneckentempo los und wir erreichten unser erstes Ziel an diesem Tag erst gegen 11:30. Es hieß nun sputen, da eine Gehzeit von 6-7 h veranschlagt war, die Sonne aber das Finden eines Zeltplatzes schon 18:00 unmöglich macht. (weiterlesen…)
Hola,
der Hausberg ist bestiegen!
[inspic=52,left,gal,100] Nachdem wir unser Vorhaben vertagt hatten und ich trotzdem NICHT in meinem Mathe-Skript geblättert habe, haben wir es dann am nächsten Tag nocheinmal versucht. Diesmal haben wir uns den Weg noch einmal genauer erklären lassen. Trotzdem sind wir ziemlich rumgegurgkt und haben den Weg nur ungefähr gefunden. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Region dort oben touristisch noch nicht sonderlich gut erschlossen ist. Aber nach vier Stunden leichtem Bergauf haben wir dann das ersehnte Kreuz und die Flagge des Gipfels erreicht. Dass der Weg nicht ganz so leicht war äußerte sich vor allem darin, dass ich die gesprächigste Frau der Welt beim Aufstieg zum Schweigen gebracht habe
. Oben angekommen stellte ich fest, dass ich mich in der Höhe etwas verschätzt hatte. Es waren nicht knapp 3800m sondern knapp 4000m. (weiterlesen…)
Hola,
nun, meine Euphorie bezüglich Chile hat sich nur geringfügig bis gar nicht geändert.
[inspic=46,left,gal,70] Wie angekündigt habe ich den nächsten Tag Arica gewidmet. Eine kleine, aber feine Stadt am Pazifik. Nach meinem Frühstück habe ich versucht, Bernardo, einen Freund eines Freundes per Handy zu erreichen. Leider trotz Hilfe der Hotelangestellten etwas erfolglos. Ich habe mich also alleine auf den Weg gemacht, den Hausberg von Arica zu besteigen und den Blick über die Stadt zu genießen. Früh um neun war die Stadt noch menschenleer und total ruhig. (weiterlesen…)
Hola,
eigentlich wollte ich erst einmal abwarten, bis ich den nächsten Blog schreibe, aber hier gibt es etwas, das mich total umhaut. Dazu gleich mehr.
Nachdem wir gestern von unserer Expedition zurückgekommen sind, hat jeder so seine Sachen gemacht und wir haben uns für 19:00 auf der Plaza zum Essen verabredet. Gringos sollten sich eigentlich finden. So gegen 17:00 stellte sich heraus, dass in Arequipa an diesem Abend wohl eine der größten Partys des Jahres steigen sollte. Die Innenstadt wurde komplett abgesperrt. Laut war es trotzdem, wegen der vielen Leute. Auch die Plaza war komplett mit Menschen gefüllt. Wir haben uns dann doch gefunden und sind noch schön Essen gegangen. (weiterlesen…)