Hola nochmal,
ich habe zwar just einen Beitrag geschrieben, doch diesem wichtigen Erlebnis möchte ich einen eigenen widmen.
Misti also!
Nachdem es pünktlich um 8 Uhr losgehen sollte, wartete ich ungeduldig vor meinem Hotel auf meinen Jeep zum Chachani. Etwas später als vereinbart kam dann 08.30 Uhr(!) der Jeep.
Es wurde mir kurz erklärt, dass heute keine Tour zum Chachani ginge, weil ich der einzige sei, der dieses Vorhaben hatte. Es ging dafür zum Misti. Das war mir natürlich sehr recht. Eine Österreicherin, ein Franzose und ein Dresdner(!) gesellten sich dazu und wir erhofften uns ein spannendes Abenteuer. Nunja, zunächst einmal haben wir uns über unsere Höhenakklimatisierung Gedanken gemacht. Bei einer Reiseagentur, die ich bis dato nicht kannte, wurden mir noch ein Paar wärmende Handschuhe geliehen. Meine Quechua-Handschuhe empfanden sie als zu dünn, obwohl sie doch sehr nett anzusehen sind.
Unser 22-jähriger Guia Teo stieg noch in den Jeep ein und unsere Sachen fanden auf dem Dach Platz. (weiterlesen …)
Hi,
was ist nun aus unserem Tag in Arequipa geworden? Nachdem wir unsere eigentlichen Pläne, die Laguna Salinas anzufahren, verworfen hatten, haben wir uns für einen Tag relaxen in Arequipa entschieden. Spät aufstehen war natürlich Programm. Da wir noch für eine Nacht das Hotel wechseln mussten, brachten wir schonmal unser Gepäck zu unserer neuen Residenz. Sehr erheiternd war erneut der Anblick der “Zellen”. Weil Reiten in Peru etwas unkomplizierter ist (siehe Beitrag “Mancora” von August 2005) entschieden wir uns für einen netten kleinen Ausritt. Naja, es war dann wohl eher ein Rundritt durch die etwas ärmeren Siedlungen Arequipas. Aber mal was anderes, als ständig nur im Auto zu sitzen. Danach konnte ich noch ein paar Dinge erledigen, wie Bilder online stellen und weitere Vorkehrungen für die Expedition zum Misti treffen. (weiterlesen …)
Hi,
ich habe es geschafft, ein paar Fotos vom Cañon und den Kondoren online zu stellen. Desweiteren habe ich noch ein paar Wegpunkte zu den letzten Beitraegen hinzugefügt. Wer mag kann diese Punkte z.B. mit Google Earth ansteuern.
Ein kleiner Nachtrag, den ich unbedingt noch loswerden muss, liegt mir noch förmlich auf der Zunge.
Wir hatten uns im Kloster Catalina Cappuchino bestellt. Das Ergebnis war, dass wir nun wussten, dass Nonnen keinen solchen richtig zubereiten konnten. Uns wurde ein Glas mit zwei Schichten sonderbaren Inhalts serviert. Die untere Schicht schien relativ kräftiger Kaffee zu sein. Die obere Schicht war salzige Sahne, die nahe an die Buttergrenze hart geschlagen wurde. Darauf tummelten sich noch einige Gewürze. Zimt war mit großer Sicherheit dabei. Das eigentliche Problem bestand nun darin, die beiden Schichten zu mischen. Ein ähnlich schwieriges Unterfangen wie Öl mit Wasser zu mischen. Mit roher Rührgewalt und etwas Geduld kamen wir dann doch noch zu unserer Kaffeespezialität.
Soviel erstmal heute … machts gut,
Matthias
Hi Ihr,
heute sind wir wieder aus dem Colca-Cañon zurück und was soll ich sagen? Phänomenal! Aber fangen wir vorne an:
Mein gestriger Morgen begann damit, dass die Dusche kalt geblieben war. Etwas treffender beschreibt es: “Ein frischer Bergquell ergoss sich mit hohem Druck und es gelang mir in kürzester Zeit, meinen Kopf taub zu duschen.” Aushalten! Das Frühstück konnte wenigstens etwas entschädigen.
[inspic=26,left,gal,thumb] Wir warteten gestern mit deutscher Pünktlichkeit im Garten des Hotels auf unsere für 8:20 geplante Abholung. Die peruanische Abfahrtszeit war mit 8:50 geplant und es ging dann auch schon 9:10 los. Sensationell! Gleich zu Beginn stellte sich heraus, dass die Gruppe, die dieses Mal 2 Tage miteinander verbringen sollte (weiterlesen …)
Hi ihr,ich bin ein wenig überrascht über so viel positive Resonanz zu meinem ersten Blog-Eintrag. Vielen Dank!
Nun, was kann ich berichten. Mein letzter Eintrag ist noch nicht so lange her. Trotzdem ist schon wieder einiges passiert. Ich bin ja nun mit meiner Schwester und Freunden meiner Eltern in Arequipa. Gestern abend sind wir mit WayraPeru losgeflogen. Nachdem ich ob dieser unbekannten Airline etwas skeptisch war, stellte sich diese Airline als doch sehr engagiert und ordentlich heraus. Ein verschwindend kleines Flugzeug empfing uns am Gate. Ich bin nie zuvor mit einer Fokker geflogen. An Board war natürlich fuer Entertainment gesorgt. Wenn es schon keine Fernseher gibt, dann müssen die Sicherheitshinweise eben von den Flugbegleiterinnen vorgeführt werden. “Saftschubsenballett”, wie meine Schwester dies treffend titulierte. Nicht nur deshalb ein sehr schöner Flug, auch weil es mal wieder Bier an Bord gab (Tomatensaft trinken ja alle
).
In Arequipa angekommen (weiterlesen …)