Mettis Blog


6. September 2006

Licancabur

Filed under: 2006 Peru - Chile - Bolivien,Allgemein,Südamerika — Matthias @ 20:53

Hola,

eigentlich wollte ich gestern noch den versprochenen dritten Blog schreiben. Aber mein Hostal hat zu einem Barbecue eingeladen. Da konnte ich nicht Nein sagen.
Vorgestern hat es mich dann also doch in Richtung Licancabur gezogen. Eine Besteigung war mein Ziel. Nach einigem Herumfragen in San Pedro wurde mir klar, dass die Chilenen die Besteigung zur Zeit nicht anbieten koennen, da auf der chilenischen Seite zu viel Schnee ist. Da die Grenze zu Bolivien direkt auf dem Gipfel verläuft, habe ich dann noch bei einer bolivianischen Reiseagentur nachgefragt. Die konnten mir immerhin den Transport in ein Refugio kurz hinter der Grenze organisieren. Den Rest sollte ich dann alleine machen … (weiterlesen …)

5. September 2006

Valle de la Luna

Filed under: 2006 Peru - Chile - Bolivien,Allgemein,Südamerika — Matthias @ 23:02

Hola,

am Tag 2 in San Pedro wollten wir das berühmte Valle de la Luna anschauen. Mittlerweile weiß ich von Valle de la Lunas in Bolivien, Chile und Argentinien. Aber immer ist der Name Programm. Eine Mondlandschaft, entstanden durch Erosion. Wir entschieden uns zu dritt dem Mainstream zu entgehen und das Mondtal mit dem Fahrrad zu besuchen. Eine sehr schöne Idee. Lediglich zu Beginn muss man einmal 200 Höhenmeter ueberwinden. Danach geht es fast nur bergab oder geradeaus. Einfach genial um die beeindruckende Landschaft zu genießen. Nach Sandskulpturen (geformt durch Erosion) und Salzhöhlen gelangten wir schließlich zu dem Punkt, den wahrscheinlich kein San Pedro-Besucher ausgelassen hat. The Big Dune bietet einen traumhaften Blick auf das Tal. Das Highlight ist der Sonnenuntergang. Auf der ganzen Düne und den angrenzenden Felsmassiven postieren sich Touristen, um dieses Spektakel mitzuerleben. Zunächst färben sich das Tal und die Vulkane (Licancabur!) orange, dann rot und schliesslich violett, bis der Mond die Landschaft in ein fahles Licht taucht.
Der Rückweg auf dem Fahrrad ist dann etwas dunkel. Sonnenuntergang heißt nun einmal Licht aus und Licht bei geliehenen Downhill-Rädern kann man nicht erwarten. Stirnlampen waren wieder einmal die Rettung.

Nocheinmal bis nachher, Matthias

GPS-Daten:

Aussichtspunkt über das Valle
S 22 55.015 W 68 14.414
2588m

Mirador fuer den Sonnenuntergang
S 22 56.789 W 68 18.204
2601m

Von Uyuni nach San Pedro de Atacama

Filed under: 2006 Peru - Chile - Bolivien,Allgemein,Südamerika — Matthias @ 22:40

Hola,

mindestens diesen Beitrag bin ich nun noch schuldig geblieben. Jedoch kommt er etwas verspätet …
Wie die Überschrift verrät, kann die Fahrt von Uyuni nach San Pedro keine normal Busfahrt gewesen sein. Vielmehr war es ein Drei-Tages-Unternehmen vorbei an endlosem Salz, traumhaften Lagunen und nicht zuletzt an ebenmäßigen Vulkanen. Aber der Reihe nach. (weiterlesen …)

3. September 2006

Die anderen Seiten Boliviens

Filed under: 2006 Peru - Chile - Bolivien,Allgemein,Südamerika — Matthias @ 03:12

Hi,

ich wollte mir diesen Beitrag eigentlich bis Lima aufheben, bis ich wieder in etwas anderen Gefilden, sprich sicheren Gefilden unterwegs bin. Nach meiner “Rückkehr” nach Chile fühle ich mich aber nun bereit, dieses Kapitel zu schreiben. Bolivien hat sich gelinde gesagt nicht von der allerbesten Seite gezeigt. Ich habe schon erwähnt, dass ich fast in einen Streik geraten wäre. Nun, das war nicht alles. (weiterlesen …)

29. August 2006

Überlebt!

Filed under: 2006 Peru - Chile - Bolivien,Allgemein,Südamerika — Matthias @ 20:26

Hola,

[inspic=79,left,gal,70]ich habe nun ein TShirt mit der Aufschrift “I went down the most dangerous road of the world … and I survived!”. Am Abend davor habe ich doch irgendwie Bedenken bekommen, ob ich das wirklich machen soll … aber was solls: No Risk, No Fun!
Wir trafen uns also morgens gegen 06.45 Uhr bei der Agentur. Mit dabei war noch eine Israelitin und zwei Schweizer. Dazu noch ein Fahrer und ein Guide. [inspic=80,right,gal,100]Wir fuhren wieder auf den Pass LaCumbres, welcher schon Ausgangspunkt fuer den Chorro-Trek war. Danach ging es auf die Mountainbikes. Zunächst ging es es einige Kilometer auf Asphalt abwärts, Abfahrt bei Geschwindigkeiten um 50 km/h. Man merkt dabei schon, wie die Federgabel das Vorderrad instabil macht. Aber es gab keine Probleme. Traumhaft, wenn man einfach so runterrollen, dabei die Veränderung der Vegetation beobachten und einfach nur die Landschaft genießen kann. (weiterlesen …)

Pages: < Erste Seite 2 3 4 5 6 ...11 Letzte Seite >