Hola,
mindestens diesen Beitrag bin ich nun noch schuldig geblieben. Jedoch kommt er etwas verspätet …
Wie die Überschrift verrät, kann die Fahrt von Uyuni nach San Pedro keine normal Busfahrt gewesen sein. Vielmehr war es ein Drei-Tages-Unternehmen vorbei an endlosem Salz, traumhaften Lagunen und nicht zuletzt an ebenmäßigen Vulkanen. Aber der Reihe nach. (weiterlesen …)
Hi,
ich wollte mir diesen Beitrag eigentlich bis Lima aufheben, bis ich wieder in etwas anderen Gefilden, sprich sicheren Gefilden unterwegs bin. Nach meiner “Rückkehr” nach Chile fühle ich mich aber nun bereit, dieses Kapitel zu schreiben. Bolivien hat sich gelinde gesagt nicht von der allerbesten Seite gezeigt. Ich habe schon erwähnt, dass ich fast in einen Streik geraten wäre. Nun, das war nicht alles. (weiterlesen …)
Hola,
[inspic=79,left,gal,70]ich habe nun ein TShirt mit der Aufschrift “I went down the most dangerous road of the world … and I survived!”. Am Abend davor habe ich doch irgendwie Bedenken bekommen, ob ich das wirklich machen soll … aber was solls: No Risk, No Fun!
Wir trafen uns also morgens gegen 06.45 Uhr bei der Agentur. Mit dabei war noch eine Israelitin und zwei Schweizer. Dazu noch ein Fahrer und ein Guide. [inspic=80,right,gal,100]Wir fuhren wieder auf den Pass LaCumbres, welcher schon Ausgangspunkt fuer den Chorro-Trek war. Danach ging es auf die Mountainbikes. Zunächst ging es es einige Kilometer auf Asphalt abwärts, Abfahrt bei Geschwindigkeiten um 50 km/h. Man merkt dabei schon, wie die Federgabel das Vorderrad instabil macht. Aber es gab keine Probleme. Traumhaft, wenn man einfach so runterrollen, dabei die Veränderung der Vegetation beobachten und einfach nur die Landschaft genießen kann. (weiterlesen …)
Hola,
[inspic=58,left,gal,100]wir sind gestern von unserem 3-Tage-Trek zurückgekehrt. Vorvorgestern sind wir also zu einem Trek aufgebrochen, der kein Spaziergang werden sollte und das obwohl ich nicht all zuviel Trekking-Erfahrung mitgebracht habe. Der Start war zunächst etwas verpatzt. Weil wir Geld sparen wollten haben wir zu unserem Ausgangspunkt kein Taxi genommen sondern einen Bus, der “ahorita” (in wenigen Sekunden) losfahren wollte. “Ahorita” hat in Südamerika aber vermutlich eher die Bedeutung “asap” (as soon as possible). Nachdem wir ungeduldig eine Stunde im Bus gewartet hatten fuhr dieser dann im Schneckentempo los und wir erreichten unser erstes Ziel an diesem Tag erst gegen 11:30. Es hieß nun sputen, da eine Gehzeit von 6-7 h veranschlagt war, die Sonne aber das Finden eines Zeltplatzes schon 18:00 unmöglich macht. (weiterlesen …)
Hola,
der Hausberg ist bestiegen!
[inspic=52,left,gal,100] Nachdem wir unser Vorhaben vertagt hatten und ich trotzdem NICHT in meinem Mathe-Skript geblättert habe, haben wir es dann am nächsten Tag nocheinmal versucht. Diesmal haben wir uns den Weg noch einmal genauer erklären lassen. Trotzdem sind wir ziemlich rumgegurgkt und haben den Weg nur ungefähr gefunden. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Region dort oben touristisch noch nicht sonderlich gut erschlossen ist. Aber nach vier Stunden leichtem Bergauf haben wir dann das ersehnte Kreuz und die Flagge des Gipfels erreicht. Dass der Weg nicht ganz so leicht war äußerte sich vor allem darin, dass ich die gesprächigste Frau der Welt beim Aufstieg zum Schweigen gebracht habe
. Oben angekommen stellte ich fest, dass ich mich in der Höhe etwas verschätzt hatte. Es waren nicht knapp 3800m sondern knapp 4000m. (weiterlesen …)