Hola,
wir sind nun nach mehr als 24 Stunden Reise wieder in Deutschland angekommen und haben uns auf unsere Wohnorte verteilt.
Wir können jetzt ebenso wie George Bush behaupten, dass wir uns “ein Bild von der Lage” gemacht haben. Unser Flugzeug von Lima nach Atlanta überflog die Hinterlassenschaften von “Katrina” im Süden der USA und es war ein sehr erschreckendes Bild. Wenn man das Gebiet von oben mit mehr Überblick sieht, dann scheint es, als ob sich das Meer am Menschen gerächt hat. Wo sonst der Mensch Raubbau betrieb, hat sich das Wasser mit ungeheurer Kraft seine Fläche zurückerobert. Eine Katastrophe, die unheimlich vielen Menschen die Existenz oder sogar das Leben kostete und welche sicherlich noch lange für Gesprächsstoff sorgen und zum Nachdenken anregen wird.
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Nachdem wir etwas unglücklich an der Einwanderungsbehörde (weiterlesen …)
Hola,
spätestens mit diesem Blog sollten dann alle Zweifel ausgeräumt sein, die bezüglich unserer Ankunft in Lima hätten entstanden sein können. Wir sind also nach 19 Stunden Busfahrt (Royal Class!) in Lima angekommen. Durch das besondere Engagement der Mitarbeiterin am Schalter haben wir im Doppelstock-Bus oben ganz vorne gesessen (Panoramascheibe).
In Lima haben wir dann eher rumgehangen, noch dies und das erledigt und einfach Zeit mit unserer Familie verbracht.
Jedoch möchte ich noch von einem gestrigen Erlebnis berichten:
Einigen ist sicherlich bekannt, dass es in Peru durchaus üblich ist, dass man eine ganze Straße entlang nur die gleichen Waren oder Dienstleistungen angeboten bekommt. So gibt es z.B. eine Musikstraße, in der etwa 80 Musikläden um die Gunst der Kunden konkurrieren. Außerdem gibt es (weiterlesen …)
Hola,
heute morgen hatten wir erstmal ganz tolles Kuestenwetter mit viel Nebel und Nieselregen. ;-(
Das heisst wir muessen einen etwas getruebten Abschied von Màncora nehmen. Wir haben heute den ganzen Tag in Haengematte und Liegestuhl verbracht und gelesen. Nachdem ich durch einen Buechertausch ein sehr gutes Buch von Agatha Christie bekommen habe, welches ich heute auch gleich ausgelesen habe, habe ich nun einen anderen Thriller “Ultimatum” ertauscht. Mal schauen wie gut der so ist.
Heute abend fahren wir also wieder nach Lima und werden morgen mittag dort angekommen. Sind ja schliesslich 1225 km. Damit ist dann auch unsere Rundreise beendet und ich werde mich nur noch seltener aus Peru melden. Eben immer, wenn es wieder etwas zu erzaehlen gibt.
Also dann machts mal gut,
Matthias
Hola,
die Tage in Máncora und Umgebung sollten eigentlich eher langweilig werden. Doch irgendwie kommt es jeden Tag zu Begegnungen, die den Tag wieder spannend machen.
Zunaechst sei noch gesagt, dass der Begriff “Wahnis” nicht von mir gepraegt ist, sondern ich diesen stets zitiere (siehe Gaestebuch).
Nach einem lecker schmecker Fruehstueck wollten wir heute morgen also nach Punta Sal fahren. Abenteuerlustig wie wir nunmal sind, haben wir kein Moto-Taxi oder gar ein richtiges Taxi genommen, sondern ein Colectivo, dass uns (nachdem es dreimal durch die Stadt gefahren ist, um Passagiere zu sammeln) fuer ein Fuenftel dorthin transportierte. Um ein Haar haetten wir unseren Rekord von 23 Insassen geknackt. 
Angekommen in Punta Sal, waren wir (weiterlesen …)
Hola,
ziemlich abenteuerliche 24 Stunden haben wir hier nun verlebt. Unsere Hotel-Wahl stellte sich abends als die Fehlentscheidung des Tages heraus. Scheinbar steht in ALLEN Reisefuehrern dieser Welt, dass dieses Hotel laut ist. NUR in unseren beiden wird es als gut und billig gefuehrt. Der Eklat ging abends um acht los, als Musik den ganzen Hof und damit unsere Zimmer, die durch ein hoelzernen Lattenrost und ein Insektenschutznetz “abgedichtet” waren, beschallte. Es sollte noch bis 0:00 dauern, bis die immer lauter werdende Musik abgestellt wurde. Dabei waren die Baesse durchdringend und so stark, dass unsere Betten mitvibrierten. Naja, die Konsequenz sollte ein Hotelwechsel am naechsten Morgen sein.
Am naechsten Morgen sind wir also die naechsten Hotels des Reisefuehrers abgefahren und haben die wohl schoensten Paradiese mit den wohl teuersten Preisen gefunden. AUSHALTEN! war unser Gedanke, schliesslich war es 0:00 ja ruhig.
Nach dem Fruehstueck wollten wir dann zu der Farm von Heidi Ritter fahren, die fuer ein paar Soles Reitausfluege in die Umgebung anbieten sollte. Ein Taxi-Fahrer wollte spontan (weiterlesen …)